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Google Analytics: Was ist neu?

14.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher, Gastbeiträge

Ein Gastartikel von Cathrin Tusche, Online-Marketing-Beraterin und Autorin des Google Analytics-Buchs, das gerade frisch aktualisiert erschienen ist.

Anderthalb Jahre sind seit der ersten Auflage des  Google Analytics-Buchs vergangen. Genug Zeit für Google, einige Funktionen zu ergänzen oder zu verändern, etwa bei der Benutzeroberfläche oder im Menü.  Hier im oreillyblog stelle ich fünf Änderungen und Neuerungen vor.

1. Aktualisierung der Benutzeroberfläche

Beim oberen Hauptmenü von Google Analytics ist der Menüpunkt „Personalisieren“ in „Anpassung“ umbenannt worden. Das ist sinnvoll, weil in den Berichten der entsprechende Menüpunkt ebenfalls „Anpassen“ heißt. Durch diese Funktion lassen sich Berichte individuell zusammenstellen, wenn die Standardberichte beispielsweise nicht alle Messwerte enthalten, die man erfassen möchte.

Neu hinzugekommen ist ganz oben rechts das Kachel-Icon mit direkten Links zu weiteren Google Produkten wie dem Google Tag Manager oder dem Data-Studio – ein Tool, mit dem sich individuellen Berichten leichter erstellen lassen.

Google Analytics Apps

Außerdem lassen sich die diversen Properties und Datenansichten nun besser erreichen. Statt erst die Startseite aufzurufen, kannst du nun direkt über die linke obere Ecke von einer Property zu einer anderen wechseln. Mit einem Klick auf den Pfeil werden zuerst alle Properties, danach alle Datenansichten angezeigt. Das ist vor allem für diejenigen nützlich, die mehrere Google Analytics-Properties betreuen.

Grundsätzlich ist das Google Analytics-Team bemüht, die Arbeit mit dem Tool zu vereinfachen. Daher sind weitere Änderungen an der Nutzeroberfläche geplant, der ein oder andere Bericht wird entfallen oder neue werden hinzukommen. Auch beim Menü werden sich zwar einige Dinge ändern, die grundlegenden Funktionen und Begrifflichkeiten bleiben aber dennoch verfügbar.

Mehr dazu findest du im offiziellen Google Analytics Blog.

Als Einführung in die noch aktuelle Benutzeroberfläche von Google Analytics empfehle ich: http://www.analytics-fuer-einsteiger.de/die-benutzeroberflaeche-von-google-analytics/

2. Die Google Search Console

Die ehemaligen Google Webmaster Tools haben in Google Analytics ein größeres Update erhalten. Damit Google Analytics auf die Daten der Search Console zugreifen kann, ist es nötig, Google Analytics und die Google Search Console miteinander zu verbinden. Suchanfragen aus der Google Search Console, mit denen Nutzer auf die Website kommen, laufen dann in Google Analytics hinein.

Für Zielseiten kombiniert Google nun Impressionen und Klicks mit Daten aus Google Analytics, beispielsweise Sitzungen, Absprungrate und Conversions. So lässt sich anhand der Positionen und Anzahl der Impressionen darauf schließen, welche Seiten der Website einerseits gut gefunden werden und andererseits aber auch zu Conversions beitragen oder für die Nutzer interessant genug sind, dass sie nicht gleich wieder zu den Suchergebnissen zurückspringen. Weiterhin wird leider ein Großteil der Suchanfragen nicht von Google freigegeben, aber das ein oder andere interessante Keyword für die Optimierung der Texte wird sich sicher finden lassen.

So verbindest du die Google Search Console mit Google Analytics: http://www.analytics-fuer-einsteiger.de/google-analytics-mit-der-search-console-verbinden/

3. Mehr Informationen bei den Zielgruppenberichten

Seit diesem Jahr gibt es neben den Berichten „Aktive Nutzer“ und „Kohortenanalyse“ einen weiteren Bericht, der das Nutzerverhalten in den Mittelpunkt rücken soll, nämlich den Bericht „Nutzer-Explorer“.

Sinn und Zweck dieses neuen Berichts ist es, die Customer Journey eines einzelnen wiederkehrenden Nutzers nachzuvollziehen. Dies erfolgt durch anonymisierte Client-IDs. Durch einen Klick auf diese Client-ID erfährt man, wann der Nutzer zum ersten Mal auf die Seite kam sowie mit welchem Gerät und über wie viele Sitzungen er im Anschluss wiederkehrte. Ein weiterer Klick auf eine Zeile zeigt die jeweilige URL mit dem Seitentitel. So lässt sich nachvollziehen, welche Seiten der einzelne Nutzer aufgerufen hat, welche Themen am interessantesten für ihn waren und wie viel Zeit er damit verbracht hat.

Google Analytics - was ist neu? Nutzerexplorer

(Klicke, um das Bild zu vergrößern.)

Da der Seitentitel bei der Suchmaschinenoptimierung eine sehr wichtige Rolle spielt, ist es sicher gut, sich an dieser Stelle zu vergewissern, dass dieser auch wirklich relevant ist. Es kann nach Seitenaufrufen, Zielvorhaben, E-Commerce und Ereignissen gefiltert werden.

Entdeckst du im Nutzer-Explorer ein typisches Verhaltensmuster deiner Nutzer, beispielsweise das Hinzufügen eines Produkts zum Warenkorb ohne Bestellabschluss, kannst du via Klick auf die entsprechende Checkbox ein so genanntes Segment erstellen. Im Anschluss zeigt der Nutzerbericht alle IDs, die ebenfalls dieses Verhalten aufweisen. Wähle dazu die Checkbox aus, mit der du das Segment nach dem Speichern auf den Bericht „Nutzer-Explorer“ anwenden kannst. Diese Liste könnte für entsprechende Remarketing-Kampagnen in AdWords eingesetzt werden.

 

Google Analytics - was ist neu? Nutzerexplorer

(Klicke, um das Bild zu vergrößern.)

4. Eine Property verschieben

Seit kurzem gibt es die Möglichkeit eine Property zu verschieben. Das ist vor allem dann interessant, wenn eine Google Analytics-Property nicht von der eigenen Firma, sondern von einer Agentur unter deren Konto angelegt wurde oder wenn im Vorfeld nicht ganz klar war, wie die verschiedenen Properties organisiert werden sollen. Datenansichten und dazugehörende Assets, wie Dashboards, benutzerdefinierte Berichte, Vermerke, Segmente und Zielvorhaben werden dabei mitkopiert. Auch die Property-Einstellungen bleiben beim Verschieben unverändert.

Google Analytics - was ist neu? Property verschieben

(Klicke, um das Bild zu vergrößern.)

 

5. Der datenschutzkonforme Einsatz von Google Analytics

Nach wie vor ist der Einsatz von Google Analytics bei Einhaltung bestimmter vom deutschen Datenschutz mit Google ausgehandelter Vorgaben problemlos möglich.

Außerdem ist Google Analytics seit kurzem gemäß dem EU-US-Datenschutzschild (Privacy Shield Abkommen zwischen der EU und den USA) zertifiziert.

Trotzdem müssen nach wie vor folgende Vorgaben erfüllt sein:

1)      Dem Google Analytics Tracking Code muss die sogenannte Anonymisierungsfunktion ga(’set‘, ‚anonymizeIp‘, true);hinzugefügt werden.

2)      Es muss ein Vertrag über die Nutzung von Google Analytics mit Google geschlossen werden. Dieser wurde übrigens im September 2016 aktualisiert. Du erteilst durch diese Vereinbarung Google den Auftrag zur Verarbeitung der Daten der Websitebesucher. Falls du diesen Vertrag vor September 2016 schon unterschrieben hattet, empfiehlt es sich, diesen noch einmal auszudrucken, zu unterschreiben und in zweifacher Ausfertigung an Google zu schicken. Den Vertrag findest du hier: https://static.googleusercontent.com/analytics/terms/de.pdf .

3)      Die Datenschutzerklärung muss angepasst werden.

4)      Eine Widerspruchsmöglichkeit gegen die Erfassung der Daten muss eingeräumt werden.

Wie der Datenschutz mit dem Content Management System WordPress umgesetzt werden kann, kannst du hier nachlesen. Ausführliche Informationen zum Thema Google Analytics und Datenschutz bietet Dr. Thomas Schwenke in diesem Artikel. Weitere Informationen zu den Neuerungen habe ich hier aufgeschrieben.

Fazit

Oft sind Aktualisierungen in Google Analytics nur klein, weil beispielsweise nur Begriffe angepasst werden. Allerdings bieten manche neuen Berichte – wie der neue Nutzer-Explorer – weitere Einblicke und neue Analysemöglichkeiten. Viele Einstellungsmöglichkeiten muss man auch erst einmal ausprobieren, um herauszufinden, wie relevant die Daten für das Unternehmen sind. Wichtig ist es aber, trotzdem immer ein Analyseziel zu definieren, um nicht zu viel Zeit zu verschwenden.

Weiterlesen

Einen Leitfaden, mit dem Ihr Google Analytics sofort einsetzen könnt, ohne es vorher wochenlang studiert zu haben, liefert Cathrin Tusche in unserer Neuerscheinung „Das Google Analytics-Buch„, 2. Auflage. Jetzt im Buchhandel erhältlich 🙂 

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12 von 12 im Dezember 2016

13.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Aus dem Verlag

Unglaublich, dass wir schon so viele Jahre im Netz unterwegs sind, aber noch nie, nie, nie bei #12von12 mitgemacht haben. Gestern aber. Schließlich war’s der Zwölfte im Zwölften und zudem kamen wir alle in Heidelberg zur Vertretertagung zusammen.

Vertretertagung? Die findet viermal im Jahr statt. Während dieses viele Stunden andauernden Meetings stellt das Lektorat die Buchprojekte der nächsten Monate vor. Die VertriebskollegInnen, besonders Claudia und Carlos, die die Novitäten schließlich wiederum den Buchhändlern landauf, landab präsentieren, hören dabei besonders aufmerksam, manchmal wohlwollend, manchmal kritisch zu. Für jedes einzelne Buch diskutieren wir Inhalt, Aufbau, Zielgruppe, aber auch Äußerlichkeiten wie Covergestaltung, Umfang und Ausstattung. Wenn sich das jetzt irgendwie anstrengend anhört: Kann es schon mal sein, aber abteilungsübergreifender Input ist für alle sehr wichtig. Und außerdem gibt es Schnittchen. Und Kekse. Und Kaffee 😉 

Hier kommen nun unsere 12 von 12: 

 

 


 


 


 


 


 

 

 

 

 

 

#12von12 ist ein Projekt von Draußen nur Kännchen. Mehr Bilderstrecken findet Ihr direkt dort verlinkt oder auch bei Twitter und Instagram

 

Neuerscheinung: Windows PowerShell 5 – kurz & gut

09.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher

PowerShell 5 schafft es auf die Main Stage von Windows: Ab 2017 – bzw. Build 14971 – soll der Kommandozeileninterpreter im Explorer und in dessen Kontextmenü verankert sowie per WIN+X ansteuerbar sein. Die CMD.exe dagegen fällt nahezu weg. Man wolle allen Usern eben die beste Kommandozeile bereitstellen, erklärt uns das Windows-Blog sinngemäß.

Statt bislang nur Admins tippen so künftig auch Anwender Cmdlets. Nun denn, eine ganz frische Handreichung können wir auf jeden Fall beisteuern 😉

Windows PowerShell 5

Kommandos erteilen, auch ohne royale Vorfahren: mit den richtigen cmdlets

Das Buch führt in die Grundlagen der Befehlsshell und Skriptsprache ein, gibt einen Überblick über die verschiedenen PowerShell-Versionen (bis einschließlich August 2016) und liefert eine übersichtliche Referenz über die wichtigsten Aufgaben. 

Das Taschenbuch ist für 14,90 € (Print) bzw. 11,99 € (E-Book) im gut sortierten On- und Offline-Buchhandel sowie auf oreilly.de erhältlich. 

Fünf Gründe, warum WordPress noch immer rockt

07.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher, Gastbeiträge, Web 2.0

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Zugegeben: WordPress-News drehen sich inzwischen öfters um Sicherheitslücken. Experten warnen außerdem vor „Bloatware“-Tendenzen. Und mit mehr als einem Dutzend Jahren auf dem Buckel ist Matt Mullenwegs CMS auch sicher keine hippe Software mehr. Trotz allem überwiegen aber die tollen Features. WordPress-Profi Moritz »mo.« Sauer hat eine Liste mit fünf Gründen erstellt, warum das CMS noch immer zur Speerspitze der Redaktionssysteme gehört – und geht natürlich auch auf Kritik ein. Anlass für diesen Beitrag ist eine weitere Neuauflage von Moritz‘ Querformat-Bestseller Das WordPress Buch.

1. WordPress ist kinderleicht zu bedienen

Websites sind komplexer als man denkt. Sie bestehen aus Text, Audio, Video, Embedded Media (z.B. eingebaute Twitter-Nachrichten) und vielem mehr. Die Eingabe und Verwaltung dieser Inhalte war (und ist) nicht immer einfach. Bei WordPress haben die Entwickler über die Jahre allerdings enorm praktische Konzepte entwickelt.
So erkennt der Editor beispielsweise automatisch, ob man in einer Zeile einen Link zu einem YouTube-Video einfügt. Das Video samt dazugehörendem <iframe>-Befehl wird dann automatisch eingebaut, man bekommt sogar eine Originalvorschau des Clips und des gesamten Beitrags. Da ist es kaum noch nötig, die Vorschauansicht zu öffnen.
Andere Features sorgen dafür, dass man in wenigen Minuten eine Fotogalerie per Drag ‚N‘ Drop einbauen, mit Untertiteln versorgen und via Jetpack in eine Slideshow für alle möglichen Endgeräte verwandeln kann.
Es gibt wohl kein CMS, bei dem Arbeitsabläufe dermaßen freundlich gestaltet sind. Mit ein wenig Geduld und dem richtigen Leitfaden (z.b. dem WordPress-Buch) kommt jedes Kind mit dem System zurecht. Wir haben das getestet! 🙂

2. WordPress bietet jede Menge kostenlose, leicht implementierbare Designs

Die einfache Bedienbarkeit zeigt sich auch bei größeren optischen Anpassung einer WordPress-Website. Wer renovieren möchte, braucht dafür in vielen Fällen nur noch nur ein paar Mausklicks – und wenig bis gar keine Kenntnisse in HTML, CSS oder PHP.
Die Auswahl an Themes (Design-Vorlagen) ist riesig und häufig kostenlos – auch im inzwischen so wichtigen Responsive-Bereich (korrekte Anzeige auf Smartphones und Tablets). Themes lassen sich probeweise direkt in einer Vorschau anpassen, Inhalte können „on the fly“ eingesetzt und getestet werden. Anpassungen sind einfach und funktionieren sogar via Smartphone sehr gut.

3. WordPress verfügt mit Yoast über das beste kostenlose SEO-Plugin für Redaktionssysteme

Die Verbesserung des Rankings der eigenen Website bei Google & Co. ist kein Hexenwerk. Vor allem dann nicht, wenn man Yoast SEO nutzt. Wer dieses Plugin für WordPress einmal ausprobiert hat, möchte anschließend nichts Anderes mehr einsetzen – und flucht über die komplizierte Handhabung der Tools, mit denen der Kunde, Büronachbar oder Chef seine Seite optimieren will.
Das Ampelsystem von Yoast motiviert den Nutzer, den anfangs oft roten Beitrag (= schlechte Optimierung) möglichst flott in die Grünphase (= gute Optimierung) zu schicken. Mit Yoast SEO können auch ganz normale Blogs ohne große Verrenkungen in den sechsstelligen Klickzahlenbereich vordringen.

4. WordPress ist bestens dokumentiert

Der dickste Pluspunkt von WordPress ist vielleicht seine Dokumentation bzw. seine Community. Egal welche Frage man hat: Man findet eine Antwort. In der Regel auch auf Deutsch. In Foren, Blogs oder Webdesign-Magazinen. Und das wird noch eine ganze Weile so bleiben.

5. WordPress ist Open Source (und kostenlos)

WordPress erscheint unter der GNU General Public License, die quasi alles erlaubt. Jeder darf WordPress unentgeltlich nutzen, weitergeben, verändern und auch für kommerzielle Websites einsetzen. Diese Offenheit spricht eine Menge Entwickler an, die durch ihr Engagement das System seit Jahren kontinuierlich verbessern.

Und was ist jetzt mit den Sicherheitslücken und den Bloatware-Vorwürfen?

Das Problem mit der Sicherheit wird bestehen bleiben. Denn WordPress wird millionenfach eingesetzt und ist damit automatisch Angriffsziel. Allerdings: Durch die große Popularität werden Sicherheitslücken auch schneller aufgedeckt als bei anderen Systemen. Nutzer haben außerdem viele Möglichkeiten, sich zu schützen. Das WordPress-Buch geht darauf in seiner Neuauflage explizit ein. An dieser Stelle schon mal drei einfache, aber sehr effektive Maßnahmen:

  • den Standard-„Admin“-Account durch einen individuellen Account (z.B. „4dm1n“) ersetzen
  • keine Passwörter nutzen, sondern Passsätze
  • so wenige Plugins wie möglich installieren und regelmäßig Updates durchführen bzw. veraltete Plugins löschen

Zum Bloatware-Vorwurf bleibt zu sagen: WordPress ist über die Jahre komplexer geworden, vielleicht schwerfälliger. Aber es kann auch mehr als Craft und Ghost (und wie sie alle heißen). Bei einigen Funktionen besteht natürlich Verbesserungsbedarf. Man könnte sie auch weglassen. So gibt es zum Beispiel keine zwingenden Gründe für die Trennung von „Seiten“ und „Beiträgen“. Andererseits gab es bei den letzten Updates keine wirklichen Bloat-Effekte – und die Handhabung wird immer einfacher.

https://de.wordpress.org/

mo_sauerMoritz »mo.« Sauer entwickelt digitale Strategien und baut Websites. Zu seinen Top-Themen gehören Social Media, WordPress, Journalismus und Selbstvermarktung im Web. Seit 2005 schreibt er Fachbücher für O’Reilly.

Schenk Freude – mit einem E-Book

01.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Aus dem Verlag, E-Publishing

Weihnachtsverlosungen gibt es viele, auch wir bildeten in der Vergangenheit keine Ausnahme und boten das ein oder andere Gewinnspiel an. Das ist in diesem Jahr nicht anders – wieder könnt Ihr bei uns gewinnen. Diesmal aber spielt Ihr nicht für Euch, sondern für Eure Freude, Kommilitonen, Kollegen oder andere Menschen, denen Ihr mit einem E-Book aus unserem Hause eine Freude machen wollt.

Schenk Freude

Wie es geht:

  • Geht auf diese Seite, hinterlasst Eure E-Mail-Adresse und wartet auf eine Mail von uns. (Wenn Ihr die nicht findet, schaut im Spam nach.)
  • Jede/r 12. Teilnehmer/in erhält eine E-Mail, die wiederum zu einem Formular verlinkt, auf dem Ihr das gewünschte E-Book, Euren Namen sowie Namen des zu Beschenkenden und eine kleine Botschaft hinterlassen könnt. Alle anderen bekommen eine Absage. Ihr hört also auf jeden Fall von uns.
  • Der von Euch gewählte Empfänger erhält nun eines unserer E-Books.
  • Ihr dürft am nächsten Tag wieder mitspielen. Und: drüben bei dpunkt gibt es das gleiche Gewinnspiel mit anderen Büchern.

Nehmt Euch also die Zeit, jemand Besonderen mit Ihrer Botschaft und einem O’Reilly-E-Book zu beschenken.

Was Ihr gewinnen verschenken könnt:

Wir haben Euch zehn E-Books aus all unseren Themenbereichen ausgesucht, aus denen Ihr frei wählen dürft. Darunter sind ganz, ganz frische wie CSS Secrets oder Praxiswissen E-Commerce, aber auch der XMAS-Dauerbrenner Eltern sein – kurz & gut und Weniger schlecht programmieren. Pro Tag könnt Ihr ein E-Book wählen. 

 Die genauen Infos findet Ihr auch noch mal auf der Seite unseres Adventsspecials „Schenk Freude“. Ganz wichtig: Weder Ihr noch der/die von Euch Beschenkte muss befürchten, dass wir Euch danach ungefragt mit Buchwerbung zuschütten. Alle Daten werden am Ende jeden Tages gelöscht und außerhalb der Verlosung weder genutzt noch weitergegeben. Wir freuen uns, wenn Ihr aus ganz freien Stücken unseren Newsletter abonniert 😉
 
Wir wünschen Euch viel Erfolg und außerdem: eine entspannte Adventszeit mit den vielen obligatorischen Kekskrümeln auf dem Schreibtisch! #Muss