oreillyblog IT, Social Media & Geek Life von und mit O'Reilly-Büchern

12 von 12 im Dezember 2016

13.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Aus dem Verlag

Unglaublich, dass wir schon so viele Jahre im Netz unterwegs sind, aber noch nie, nie, nie bei #12von12 mitgemacht haben. Gestern aber. Schließlich war’s der Zwölfte im Zwölften und zudem kamen wir alle in Heidelberg zur Vertretertagung zusammen.

Vertretertagung? Die findet viermal im Jahr statt. Während dieses viele Stunden andauernden Meetings stellt das Lektorat die Buchprojekte der nächsten Monate vor. Die VertriebskollegInnen, besonders Claudia und Carlos, die die Novitäten schließlich wiederum den Buchhändlern landauf, landab präsentieren, hören dabei besonders aufmerksam, manchmal wohlwollend, manchmal kritisch zu. Für jedes einzelne Buch diskutieren wir Inhalt, Aufbau, Zielgruppe, aber auch Äußerlichkeiten wie Covergestaltung, Umfang und Ausstattung. Wenn sich das jetzt irgendwie anstrengend anhört: Kann es schon mal sein, aber abteilungsübergreifender Input ist für alle sehr wichtig. Und außerdem gibt es Schnittchen. Und Kekse. Und Kaffee 😉 

Hier kommen nun unsere 12 von 12: 

 

 


 


 


 


 


 

 

 

 

 

 

#12von12 ist ein Projekt von Draußen nur Kännchen. Mehr Bilderstrecken findet Ihr direkt dort verlinkt oder auch bei Twitter und Instagram

 

Neuerscheinung: Windows PowerShell 5 – kurz & gut

09.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher

PowerShell 5 schafft es auf die Main Stage von Windows: Ab 2017 – bzw. Build 14971 – soll der Kommandozeileninterpreter im Explorer und in dessen Kontextmenü verankert sowie per WIN+X ansteuerbar sein. Die CMD.exe dagegen fällt nahezu weg. Man wolle allen Usern eben die beste Kommandozeile bereitstellen, erklärt uns das Windows-Blog sinngemäß.

Statt bislang nur Admins tippen so künftig auch Anwender Cmdlets. Nun denn, eine ganz frische Handreichung können wir auf jeden Fall beisteuern 😉

Windows PowerShell 5

Kommandos erteilen, auch ohne royale Vorfahren: mit den richtigen cmdlets

Das Buch führt in die Grundlagen der Befehlsshell und Skriptsprache ein, gibt einen Überblick über die verschiedenen PowerShell-Versionen (bis einschließlich August 2016) und liefert eine übersichtliche Referenz über die wichtigsten Aufgaben. 

Das Taschenbuch ist für 14,90 € (Print) bzw. 11,99 € (E-Book) im gut sortierten On- und Offline-Buchhandel sowie auf oreilly.de erhältlich. 

Fünf Gründe, warum WordPress noch immer rockt

07.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher, Gastbeiträge, Web 2.0

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Zugegeben: WordPress-News drehen sich inzwischen öfters um Sicherheitslücken. Experten warnen außerdem vor „Bloatware“-Tendenzen. Und mit mehr als einem Dutzend Jahren auf dem Buckel ist Matt Mullenwegs CMS auch sicher keine hippe Software mehr. Trotz allem überwiegen aber die tollen Features. WordPress-Profi Moritz »mo.« Sauer hat eine Liste mit fünf Gründen erstellt, warum das CMS noch immer zur Speerspitze der Redaktionssysteme gehört – und geht natürlich auch auf Kritik ein. Anlass für diesen Beitrag ist eine weitere Neuauflage von Moritz‘ Querformat-Bestseller Das WordPress Buch.

1. WordPress ist kinderleicht zu bedienen

Websites sind komplexer als man denkt. Sie bestehen aus Text, Audio, Video, Embedded Media (z.B. eingebaute Twitter-Nachrichten) und vielem mehr. Die Eingabe und Verwaltung dieser Inhalte war (und ist) nicht immer einfach. Bei WordPress haben die Entwickler über die Jahre allerdings enorm praktische Konzepte entwickelt.
So erkennt der Editor beispielsweise automatisch, ob man in einer Zeile einen Link zu einem YouTube-Video einfügt. Das Video samt dazugehörendem <iframe>-Befehl wird dann automatisch eingebaut, man bekommt sogar eine Originalvorschau des Clips und des gesamten Beitrags. Da ist es kaum noch nötig, die Vorschauansicht zu öffnen.
Andere Features sorgen dafür, dass man in wenigen Minuten eine Fotogalerie per Drag ‚N‘ Drop einbauen, mit Untertiteln versorgen und via Jetpack in eine Slideshow für alle möglichen Endgeräte verwandeln kann.
Es gibt wohl kein CMS, bei dem Arbeitsabläufe dermaßen freundlich gestaltet sind. Mit ein wenig Geduld und dem richtigen Leitfaden (z.b. dem WordPress-Buch) kommt jedes Kind mit dem System zurecht. Wir haben das getestet! 🙂

2. WordPress bietet jede Menge kostenlose, leicht implementierbare Designs

Die einfache Bedienbarkeit zeigt sich auch bei größeren optischen Anpassung einer WordPress-Website. Wer renovieren möchte, braucht dafür in vielen Fällen nur noch nur ein paar Mausklicks – und wenig bis gar keine Kenntnisse in HTML, CSS oder PHP.
Die Auswahl an Themes (Design-Vorlagen) ist riesig und häufig kostenlos – auch im inzwischen so wichtigen Responsive-Bereich (korrekte Anzeige auf Smartphones und Tablets). Themes lassen sich probeweise direkt in einer Vorschau anpassen, Inhalte können „on the fly“ eingesetzt und getestet werden. Anpassungen sind einfach und funktionieren sogar via Smartphone sehr gut.

3. WordPress verfügt mit Yoast über das beste kostenlose SEO-Plugin für Redaktionssysteme

Die Verbesserung des Rankings der eigenen Website bei Google & Co. ist kein Hexenwerk. Vor allem dann nicht, wenn man Yoast SEO nutzt. Wer dieses Plugin für WordPress einmal ausprobiert hat, möchte anschließend nichts Anderes mehr einsetzen – und flucht über die komplizierte Handhabung der Tools, mit denen der Kunde, Büronachbar oder Chef seine Seite optimieren will.
Das Ampelsystem von Yoast motiviert den Nutzer, den anfangs oft roten Beitrag (= schlechte Optimierung) möglichst flott in die Grünphase (= gute Optimierung) zu schicken. Mit Yoast SEO können auch ganz normale Blogs ohne große Verrenkungen in den sechsstelligen Klickzahlenbereich vordringen.

4. WordPress ist bestens dokumentiert

Der dickste Pluspunkt von WordPress ist vielleicht seine Dokumentation bzw. seine Community. Egal welche Frage man hat: Man findet eine Antwort. In der Regel auch auf Deutsch. In Foren, Blogs oder Webdesign-Magazinen. Und das wird noch eine ganze Weile so bleiben.

5. WordPress ist Open Source (und kostenlos)

WordPress erscheint unter der GNU General Public License, die quasi alles erlaubt. Jeder darf WordPress unentgeltlich nutzen, weitergeben, verändern und auch für kommerzielle Websites einsetzen. Diese Offenheit spricht eine Menge Entwickler an, die durch ihr Engagement das System seit Jahren kontinuierlich verbessern.

Und was ist jetzt mit den Sicherheitslücken und den Bloatware-Vorwürfen?

Das Problem mit der Sicherheit wird bestehen bleiben. Denn WordPress wird millionenfach eingesetzt und ist damit automatisch Angriffsziel. Allerdings: Durch die große Popularität werden Sicherheitslücken auch schneller aufgedeckt als bei anderen Systemen. Nutzer haben außerdem viele Möglichkeiten, sich zu schützen. Das WordPress-Buch geht darauf in seiner Neuauflage explizit ein. An dieser Stelle schon mal drei einfache, aber sehr effektive Maßnahmen:

  • den Standard-„Admin“-Account durch einen individuellen Account (z.B. „4dm1n“) ersetzen
  • keine Passwörter nutzen, sondern Passsätze
  • so wenige Plugins wie möglich installieren und regelmäßig Updates durchführen bzw. veraltete Plugins löschen

Zum Bloatware-Vorwurf bleibt zu sagen: WordPress ist über die Jahre komplexer geworden, vielleicht schwerfälliger. Aber es kann auch mehr als Craft und Ghost (und wie sie alle heißen). Bei einigen Funktionen besteht natürlich Verbesserungsbedarf. Man könnte sie auch weglassen. So gibt es zum Beispiel keine zwingenden Gründe für die Trennung von „Seiten“ und „Beiträgen“. Andererseits gab es bei den letzten Updates keine wirklichen Bloat-Effekte – und die Handhabung wird immer einfacher.

https://de.wordpress.org/

mo_sauerMoritz »mo.« Sauer entwickelt digitale Strategien und baut Websites. Zu seinen Top-Themen gehören Social Media, WordPress, Journalismus und Selbstvermarktung im Web. Seit 2005 schreibt er Fachbücher für O’Reilly.

Schenk Freude – mit einem E-Book

01.12.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Aus dem Verlag, E-Publishing

Weihnachtsverlosungen gibt es viele, auch wir bildeten in der Vergangenheit keine Ausnahme und boten das ein oder andere Gewinnspiel an. Das ist in diesem Jahr nicht anders – wieder könnt Ihr bei uns gewinnen. Diesmal aber spielt Ihr nicht für Euch, sondern für Eure Freude, Kommilitonen, Kollegen oder andere Menschen, denen Ihr mit einem E-Book aus unserem Hause eine Freude machen wollt.

Schenk Freude

Wie es geht:

  • Geht auf diese Seite, hinterlasst Eure E-Mail-Adresse und wartet auf eine Mail von uns. (Wenn Ihr die nicht findet, schaut im Spam nach.)
  • Jede/r 12. Teilnehmer/in erhält eine E-Mail, die wiederum zu einem Formular verlinkt, auf dem Ihr das gewünschte E-Book, Euren Namen sowie Namen des zu Beschenkenden und eine kleine Botschaft hinterlassen könnt. Alle anderen bekommen eine Absage. Ihr hört also auf jeden Fall von uns.
  • Der von Euch gewählte Empfänger erhält nun eines unserer E-Books.
  • Ihr dürft am nächsten Tag wieder mitspielen. Und: drüben bei dpunkt gibt es das gleiche Gewinnspiel mit anderen Büchern.

Nehmt Euch also die Zeit, jemand Besonderen mit Ihrer Botschaft und einem O’Reilly-E-Book zu beschenken.

Was Ihr gewinnen verschenken könnt:

Wir haben Euch zehn E-Books aus all unseren Themenbereichen ausgesucht, aus denen Ihr frei wählen dürft. Darunter sind ganz, ganz frische wie CSS Secrets oder Praxiswissen E-Commerce, aber auch der XMAS-Dauerbrenner Eltern sein – kurz & gut und Weniger schlecht programmieren. Pro Tag könnt Ihr ein E-Book wählen. 

 Die genauen Infos findet Ihr auch noch mal auf der Seite unseres Adventsspecials „Schenk Freude“. Ganz wichtig: Weder Ihr noch der/die von Euch Beschenkte muss befürchten, dass wir Euch danach ungefragt mit Buchwerbung zuschütten. Alle Daten werden am Ende jeden Tages gelöscht und außerhalb der Verlosung weder genutzt noch weitergegeben. Wir freuen uns, wenn Ihr aus ganz freien Stücken unseren Newsletter abonniert 😉
 
Wir wünschen Euch viel Erfolg und außerdem: eine entspannte Adventszeit mit den vielen obligatorischen Kekskrümeln auf dem Schreibtisch! #Muss
 

MakerCon 2017: Die Konferenz für Maker und Unternehmen

30.11.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Aus dem Verlag, Veranstaltungen

From Maker to Market: Das ist die Maxime der MakerCon, einer Konferenz, die gemeinsam vom dpunkt.verlag, Heise Developer und dem Make Magazin veranstaltet wird. (Wir hatten sie Euch bereits an dieser Stelle kurz vorgestellt.) Jetzt steht das Programm – und es gibt einen Early Bird! 

MakerCon Heidelberg 2017

Dale Dougherty. Dale! Dougherty!

Zuerst die Fakten: Zwei Vortragstage. Zwei parallel laufende Tracks. Zwei Keynotes. Ein Workshoptag.

Und jetzt, *freakin‘ out*: Dale Dougherty himself, „Vater“ der Can-do-People und Gründer des amerikanischen Make-Magazins, wird eine der zwei Keynotes halten. \o/ Wer die internationale Make-Bewegung in den letzten 10-15 Jahren beobachtet hat, weiß, was Dale alles angestoßen, angeregt und vor allem umgesetzt hat. Wir verdanken ihm nicht nur das Make Magazin, sondern auch die Maker Faires sowie viele außergewöhnliche Bücher, die er als Verleger bei Maker Media, Inc. veröffentlicht hat. Noch viel länger ist Dale dem Namen O’Reilly verbunden, bereits Mitte der Achtziger Jahre begann er, mit Tim O’Reilly an Büchern zu arbeiten. Der Begriff „Web 2.0“, von Tim schließlich mit Leben gefüllt, stammt von Dale Dougherty. 

Schaut in seinen TEDTalk:

Doch zurück zum Anfang: Eröffnet wird die Konferenz von der deutschen Maker-Ikone Mario Lukas. Mario hat an unserem Buch „Licht & Spaß“ mitgearbeitet und ist stets und ständig auf Maker-Events unterwegs, unter anderem, um sein Lieblingsthema 3D-Druck voranzutreiben. In seiner Keynote wird Mario berichten, wie er sich mit ersten kleinen Projekten, die meist noch aus Elektronik-Schrott bestanden, seinen Weg in die nationale und internationale Maker-Bewegung bahnte. (Und, nebenbei bemerkt, einige Preise verliehen bekam.)

Prototyping, MakerSpaces, BMW: Die Vorträge

„From Maker to Market“ heißt: Maker mit Unternehmen zusammenbringen. Frische Trends aus dem Maker-Movement zeigen. Impulse geben, wie Unternehmen den Erfindergeist auf ihre Mitarbeiter übertragen, sie kreativ fördern können. In 26 weiteren Vorträgen berichten erfahrene Maker, wie sie ihr Projekt von der Idee über den Prototyp zum fertigen Produkt umgesetzt haben. Sie erzählen von der verwendeten Technik und den Prozessen, die schließlich zum Erfolg führten. Gleichzeitig teilen sie ihre Erfahrungen mit Rückschlägen, wie man aus Fehlern lernen und Pannen vermeiden kann. Auch organisatorische und rechtliche Aspekte werden berücksichtigt.

Wer sollte hin?

Zielgruppe der MakerCon sind:

  • ambitionierte Maker, die Kontakte zu Gleichgesinnten, Unternehmen und Dienstleistern suchen,
  • Leute, die MakerSpaces oder FabLabs organisieren,
  • Maker, die ihr Projekt professionalisieren wollen 
  • Maker-Communities
  • Start-ups aus dem Maker-Umfeld,
  • Innovations- und Technik­beauf­trag­te von Unternehmen,
  • Anbieter von Dienstleistungen im Maker-Bereich
  • Hardwarehersteller (Digital Fabrication, Halbleiterhersteller)

Hier könnt Ihr Euch ab sofort für die MakerCon anmelden. Wichtig: Verpasst den Early Bird nicht – bis zum 2. Januar erhalten private Maker ihr Ticket für 238 Euro.

Alle Infos erfahrt Ihr direkt auf makercon.de.