oreillyblog Neues aus dem O'Reilly Verlag

O’Reillys Zeitzeichen (#10): Der unabhängige Cyberspace

08.02.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Zeitzeichen

„Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather.“

Mit dieser heroisch-revolutionären Ansage beginnt A Declaration of the Independence of Cyberspace, eines der frühesten und wichtigsten Internetmanifeste, veröffentlicht heute vor genau 20 Jahren auf einer WEF-Konferenz in Davos. Der Autor: John Perry Barlow.

Den älteren Lesern wird dieser Name sicher noch ein Begriff sein – für alle anderen muss hier eine Ultrakurzfassung seiner verrückten Vita genügen: Jahrgang 1947, (ehemaliger) Viehzüchter aus der Pampa von Wyoming, Religionswissenschaftler, Kumpel und Co-Songschreiber der legendären Hippie-Band The Grateful Dead, PC- und Netz-Freak, Co-Gründer der Digital-NGO Electronic Frontier Foundation (EFF), Autor, Speaker, Berater, liberal-libertäres Unikum.

Vielleicht brauchte es genau diesen Background, um damals – als das Neuland noch wirklich Neuland war – einen Text wie die Declaration zu verfassen:

„We are creating a world that all may enter without privilege or prejudice accorded by race, economic power, military force, or station of birth. We are creating a world where anyone, anywhere may express his or her beliefs, no matter how singular, without fear of being coerced into silence or conformity. Your legal concepts of property, expression, identity, movement, and context do not apply to us. They are all based on matter, and there is no matter here.“

Das waren mitreißende Worte – weswegen der Text damals auch zigtausendfach geteilt bzw. in Kopie gehosted wurde. Gleichzeitig war die Declaration reichlich naiv – sogar aus der Perspektive von 1996. Zum einen, weil das Internet seinen Ursprung bekanntlich in staatlicher bzw. sogar militärischer Infrastruktur hat (Stichwort: Arpanet). Zum anderen, weil der Staat schon immer in der Lage war, neue Medien für seine eigenen Zwecke zu nutzen und in nicht geringem Ausmaß zu kontrollieren – sei es auf direktem oder indirektem Weg.  So gab es dann auch in den letzten 20 Jahren rund um den Globus unzählige staatliche Angriffe auf die neue Cyberheimat. Knallhart wurden (vermeintliche und tatsächliche) Urheberrechtsverletzungen verfolgt, Inhalte zensiert und deren Multiplikatoren diskrediert respektive getrollt. Und das mit der Massenüberwachung hat auch äußerst gut funktioniert. Die Materielosigkeit stellte dabei selten ein Hindernis dar – im Gegenteil.

Soweit zum bösen Staat, den Barlow 1996 aus dem guten Cyberspace ausschließen wollte. Was jedoch viel interesanter und gruseliger ist: Es waren auch und gerade Barlows Adressaten (Nerds, Geeks, Techies, Entrepreneure, Netz-Visonäre), die daran beteiligt waren, den Geist der Declaration zu missachten oder moralisch flexibel umzuformen. Die von ihnen gegründeten bzw. mit ihrer Expertise an die Weltspitze geführten Tech-Firmen agierten schlussendlich machtbewusst und 100% marktkonform. Sie sammeln riesige Datenmengen, nutzen sie oft auf fragwürdige Weise – und geben sie auch schon mal an Regierungsvertreter weiter. Ob ihre Produkte und Diensleistungen mit dem Geist der Declaration in Einklang stehen, darf ebenfalls bezweifelt werden. In einer umfassenden Ideologiekritik des Barlowschen Erbes schrieb Jacob Silverman letztes Jahr in der Washington Post:

„The asymmetry, though, is everywhere – and it is especially strong in Silicon Valley, which has left people like Barlow behind. Its utopian visions long ago lost their countercultural, communitarian impulses. Today’s ambitions include Randian projects like secession, seasteading or private ‚innovation zones‘ where government regulations wouldn’t apply. Even when developers and venture capitalists vow that their new apps will ‚change the world‘, they are generally talking about making life easier for the millennial set. Uber is not exactly the ’new home of Mind.'“

Und nicht weniger hatte Barlow ja damals versprochen. Tatsächlich ging er 1996 sogar noch einen Schritt weiter. Am Ende seines Manifests sprach er von einer neuen, digitalen Gesellschaft:

„We will create a civilization of the Mind in Cyberspace. May it be more humane and fair than the world your governments have made before.“

Wer diese Sätze heute liest und anschließend einen Streifzug durch das moderne Web mit all seinen geschlossenen Ökosystemen, aufdringlichen Werbebotschaften, diskriminierenden Algorithmen und omnipräsenten Tracking-Tools unternimmt, der weiß: Barlows Ideen sind im Großen und Ganzen gescheitert.

Es kann aber nicht schaden, sich immer wieder an ihren (e)utopischen Kern zu erinnern – und mit Hilfe neuer Theoretiker (und Praktiker!) die noch verbliebenen schönen Teile des Netzes inklusive Communitys zu verteidigen.

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Vorgestellt: Die AngularJS Vienna UG

03.02.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Technologie, Veranstaltungen

Usergroups bieten den direkten, persönlichen Austausch über Techie-Themen, oftmals in netter abendlicher Runde bei Vereinen, Firmen oder auch in Kneipen. Hier können Informatiker Gleichgesinnte treffen, sich bei Vorträgen weiterbilden oder sich über den Arbeitsalltag austauschen. Nicht zuletzt sind bereits einige Aufträge oder Stellen über Usergroup-Kontakte vergeben worden.

O’Reilly unterstützt die Usergroups bereits seit vielen Jahren, und gerne stellen wir einige von ihnen an dieser Stelle vor – heute die Wiener AngularJS-Usergroup. Dazu habe ich mit dem UG-Mitglied Hannes Stiebitzhofer gesprochen.

Seit wann gibt es jetzt Eure UG, die AngularJS Vienna?

Unser erstes Treffen hat im Jänner 2014 stattgefunden – dazu sind zu meiner Überraschung gleich mal 50 Leute gekommen!

Wieviele Mitglieder gibt es derzeit, und an wen richtet sich die Usergroup?

Derzeit hat das Treffen über 600 Mitglieder auf Meetup.com und richtet sich im Grunde an alle – Neugierige, Anfänger und Profis.

Vorträge .. Bild: Angular JS Vienna UG

Jede Menge sehr guter Vorträge. Bild: Angular JS Vienna UG

Wie häufig trefft Ihr Euch, gibt es thematische Schwerpunkte?

Bisher haben wir immer sechs Treffen pro Jahr veranstaltet, unregelmäßig auf Frühjahr und Herbst verteilt. Anfangs haben wir versucht, spezifische Themenschwerpunkte für die Präsentationen zu setzen – das ist nicht wirklich gelungen. In 2015 hat sich ein Schwerpunkt herauskristallisiert – AngularJS 2 – und hatten dazu jede Menge sehr guter Vorträge.

Was ist in der nahen Zukunft geplant? Gibt es besondere Themenabende oder Vorträge?

Ich bin mir ziemlich sicher das Thema AngularJS 2 wird uns auch heuer wieder intensiv beschäftigen. Wir experimentieren auch mit neuen Formaten, z.B. Panels. Im Herbst haben wir das zum ersten Mal gemacht, um die Migration auf AngularJS 2 zu diskutieren und es war extrem gut. Alle Besucher haben an der Diskussion teilgenommen und einige sehr gute Ideen für zukünftige Präsentationen sind entstanden.

Im Herbst habe ich die Organisatoren von AngularJS Berlin und München getroffen und Erfahrungen sowie Ideen ausgetauscht. Ich hoffe, wir schaffen da noch mehr Austausch und bringen mal Speaker von München oder Berlin nach Wien.

An wen können sich Interessierte wenden, wo kann man Euch treffen?

Interessierte registrieren sich am einfachsten auf http://www.meetup.com/AngularJS-Vienna/. Dort kann man mir und Roman, meinem Co-Organisator einfach eine Nachricht schicken – wir freuen uns über Kritik, Vorschläge für Talks und alle anderen Anregungen!

 

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Startup Europe Week – is here

01.02.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher

3,1 Milliarden Euro: Diese Summe konnten deutsche Startups im vergangenen Jahr von ihren Investoren einsammeln, stellt Ernst & Young in ihrer halbjährlichen Studie fest. Die größte Summe ging mit fast 590 Millionen Euro an den Lieferdienst Deliveryhero, der mit seinen Marken lieferheld.de und pizza.de deutsche Städte und Dörfer plakatiert. Nach der Gründung im Jahr 2011 war dies die dritte Finanzierungsrunde, 130 Mitarbeiter sorgen bereits von der schicken Berliner Mohrenstraße aus dafür, dass Pizzahungrige und Pizzabäcker in Wanne-Eickel, Aschaffenburg oder Cottbus zueinander finden. Ein Börsengang ist im Gespräch, die Banken Goldman Sachs und Citigroup sollen beraten. Und auch die Samwer-Brüder sind beteiltigt.

Vermittelt werden Essen und Kredite

Genau wie übrigens an einem weiteren Winner 2015: Foodpanda aus Berlin mit einem ganz ähnlichen Geschäftsmodell wie Delivery Hero, nämlich der Vermittlung von Essensbestellungen. 193 Millionen Euro gab es dafür, in 40 Ländern sind die Berliner nach eigenen Angaben unterwegs. In Indien allerdings musste man erst kürzlich 300 Mitarbeiter entlassen. Und nochmal Essen auf Rädern: Hello Fresh. Ein geplanter Börsengang ist zwar erstmal geplatzt, dennoch konnte man satte 185 Millionen Euro einsammeln.

Berlin, Berlin, alle gehen nach Berlin: mit 205 Mio. gehen die meisten Euros direkt in die Hauptstadt. Quelle: Ernst&Young, 2016

Berlin, Berlin, alle gehen nach Berlin: 70 Prozent des Investitionsvolumens wanderte direkt in die Hauptstadt. Die Zahl der Berliner Startups, die Geld erhielten, stieg um satte 85 Prozent.  Quelle: Ernst&Young, 2016

Vom Essen zum Geld – und zum Startup KrediTech. Mit den Zweigen Kreditvergabe und Technologie fahren die Hamburger zweigleisig. Ihre Kompetenzen liegen in der Anwendung von Big Data-Technologien und ausgefeilter Algorithmen. Damit macht sich das Unternehmen in jedem Fall für Banken und Finanzdienstleister interessant, auch PayPal-Gründer Peter Thiel ist mit an Bord. Ganz ohne Probleme geht es aber nicht (ein Motocross-fahrender Mitgründer, entwendete Nutzerdaten – und viel Kritik von Daten- und Verbraucherschützern). 255 Millionen Euro frisches Kapital gab es aber im vergangenen Jahr.

Ebenfalls als digitale Banker unterwegs ist das Rocket Internet-Gewächs Zencap. Das Berliner Startup sammelte 230 Millionen Euro ein – und wurde vom global agierenden Wettbewerber Funding Circle geschluckt.

Innovativ sein, nicht bloß Geld verbrennen

Mehr als die Hälfte der investierten Euros ging damit an E-Commerce-Unternehmen, sprich: Online-Handel und so genannte Konsumentendienstleistungen, gefolgt von Finanzdienstleistungen. Die Bereiche Energie, Transport, Industrie schnitten eher unterdurchschnittlich ab. Die Gründe: es gibt natürlich auch mehr Gründungen im E-Commerce. Zudem will die Old Economy unter dem Druck der digitalen Transformation vorrangig in diese Branchen investieren, in denen sie sich digitales Know-how versprechen. So lässt sich strategisch wichtige Expertise leicht hinzukaufen.

Dass es also Geld für Gründer gibt, steht außer Frage. Wenn die fünf größten Winner aber eigentlich nur zweieinhalb unterschiedliche Geschäftsmodelle haben, wie steht es dann um die tatsächliche Innovationskraft der Startup-Szene? Sehr viel besser als man nach der Lektüre der EY-Studie glauben könnte. Gerade im Uni-Umfeld gibt es längst sehr gute Anlaufstellen für Gründer: Think Tanks, Gründerzentren und mehr. Und je nach Ausrichtung der Uni kommen hier handfeste Disziplinen wie etwa die Medizintechnik oder die Ingenieurwissenschaften hinzu. In meiner Heimatstadt Aachen taucht da beispielsweise ein Biotech-Unternehmen auf, das die „Prozessanalytik in Schüttelkolben revolutioniert“.  Es lohnt der Blick in die Nische, der vertikale Ausschnitt, ohne gleich ganze Branchen aus den Angeln heben zu wollen. Innovationsbedarf gibt es auch und gerade in den traditionell wichtigen Branchen Deutschlands.

Anlaufstellen

Und: „Förderung gibt es“, bestätigte mir Daniel Bartel vor einiger Zeit in diesem Interview – und ergänzt: „Aber was dann passiert, ist, dass die Gründerteams ein Jahr lang in ihrem dunklen Keller vor sich hin entwickeln, ohne mit ihren Kunden zu sprechen. Und das genau ist der Fehler.“ Bartel, einer der deutschen Co-Autoren des Startup-Handbuchs, rät, frühzeitig nach draußen zu gehen, mit Kunden zu reden und die Geschäftsidee so immer wieder zu validieren und weiterzuentwickeln. Nebenbei bemerkt bewahrt das wiederum davor, eine bloße me-too-Firma aufzubauen und hilft, stattdessen ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal zu finden und zu bieten.

Jede Menge Hilfestellung dabei bietet die Startup Europe Week, die heute begonnen hat. Auch hierzulande gibt es zu diesem Anlass einige Events: In Leipzig etwa wird über Fördermittelquellen diskutiert, in Frankfurt darf gepitcht werden. Außerdem findet Ihr dort auch einige unserer Bücher.

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O’Reilly-Bücher lesen

Lust bekommen? Wir steuern auch Kapital bei – und zwar in Form von Wissen! Unter allen, die hier kommentieren oder eine Mail an verlosung(at)oreilly.de schreiben, verlosen wir je ein Exemplar der folgenden Bücher:

startupownerger.s userstorymapger.s runningleanger.s

*Einsendeschluss: 5. Februar 2016, 12 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es entscheidet das Los.

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Was ist das Device Mesh?

25.01.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Merkwürdige Begriffe

„Na, einer DER Tech-Trends des Jahres bei Gartner!“ – rufen jetzt die Eingeweihten. Der Rest wundert sicht derweil über den zwar gar nicht so neuen, aber hierzulande noch immer relativ unbekannten Begriff. Zum Glück gibt’s die Erklärbären von O’Reilly.

Device Mesh – das bedeutet zunächst nichts weiter als: Geflecht oder Netzwerk („mesh“), das aus Geräten („devices“) besteht. Gemeint ist damit, dass User in der Ära des Überall-Webs an immer mehr „Endpoints“ auf Informationen bzw. Applikationen zugreifen. Während man früher exklusiv mit dem Desktop-Rechner oder Laptop ins Netz ging, nutzt man heute eben Desktop-Rechner, Laptop, Tablet, Smartphone, Smartwatch, SmartTV – und vielleicht sogar seinen Tiefkühlschrank.

Ein relativ rudimentäres Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Man sitzt mit einem Kollegen vor dem Rechner. Der Bildschirm wird von einer Hangout-Videokonferenz ausgefüllt: zwei weitere Kollegen, zwei weitere Büros. Auf dem Tisch liegt außerdem noch ein Smartphone, mit dem ein vierter Kollege über eine andere Leitung zugeschaltet ist, weil er auf dem Land nicht ausreichend Bandbereite für Bildübertragung hat. Kollaborative Notizen werden derweil von allen via Laptop oder Tablet in einem Own-Cloud- oder Google-Drive-Dokument hinterlegt. Die persönliche Smartwatch meldet sich nach 20 Minuten mit einem „Pling“, das an die nächste Besprechung erinnert. Ort und Uhrzeit können per Knopfdruck mit dem Kollegen auf dem Land geteilt werden, der noch nicht informiert war. Eine weitere Interaktion mit der Uhr startet die Kaffeemaschine – für einen Espresso ist schließlich immer Zeit! So ungefähr könnte man es zusammenfassen, das Konzept Device Mesh. Anwendung findet es natürlich nicht nur bei der regulären Büroarbeit, sondern auch in Fabrikhallen, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen.

Eine Herausforderung beim Decive Mesh ist – neben der Datensicherheit – die echte Verknüpfung der Geräte. Sie sollen Aufgaben möglichst gemeinsam, nicht isoliert voneinander erledigen. Der Wechsel von einem Device zum nächsten soll außerdem nahtlos und komfortabel vonstatten gehen. Ein populärer populärer Dienst, der sich das Device Mesh zunutze macht und gleichzeitig ausbaut, ist das bereits Ende 2011 gestartete IFTTT.

Zu den mit Device Mesh verwandten Begriffen zählen u.a.: Information of Everything, Mesh App and Service Architecture sowie IoT Platform. Die dürft ihr nun aber selbst (noch mal) recherchieren.

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Die O’Reilly-Veranstaltungstipps im (späten) Januar und Februar

21.01.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Veranstaltungen

Nach einer kleinen Pause über Weihnachten und den Jahreswechsel starten wir mit neuen Konferenzen, Meetups, Usergroup-Treffen etc. durch. Unsere Empfehlungen wie immer schön aufgelistet und vor Ort mit O’Reilly- und dpunkt-Büchern ausgestattet.

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Was? ASQF Testing Day NRW
Wann? 28.01.2016
Wo? Düsseldorf
Website
Hashtag:

dpunkt/O’Reilly-Kollegin ist mit Bücherstand vor Ort, kommt vorbei und sagt hallo :)


Was? Cologne IT Summit
Wann? 28.01.2016
Wo? Köln
Website
Hashtag: #citsum


Was? OOP: 25 Jahre Software meets Business
Wann? 01.-05.02.2016
Wo? München
Website
Hashtag: #OOP2016

Unsere Bücher sowie Lektoren und auch Autoren findet Ihr am dpunkt-Stand 4.1!
Die dpunkt-AutorInnen  Jutta Eckstein, Christof Ebert, Ralf H. Reussner, Eberhard Wolff, Frank Müller, Gernot Starke, Johannes Bergsmann, Mahbouba Gharbi, Carola Lilienthal, Veronika Kotrba, Ralph Miarka, Nicolai Josuttis, Stefan Tilkov und Henning Wolf geben auch Sessions.


Was? Startup Europe Week
Wann? 01.-05.02.2016
Wo? In ganz Europa, wir supporten das Event in Frankfurt am 3. Februar, Social Impact Lab Frankfurt
Website
Hashtag: #SEW16


Was? microXchg 2016
Wann? 04.-05.02.2016
Wo? Berlin
Website
Hashtag:


Was? Lean Startup Machine Workshop
Wann? 05.-07.02.2016
Wo? Graz
Website
Hashtag:


Was? 2. Göttinger Forum IT-Recht
Wann? 11.02.2016
Wo? Göttingen
Website
Hashtag:


Was? Startup Weekend Food Heilbronn 2016
Wann? 12.-14.02.2016
Wo? Heilbronn
Website
Hashtag:


Was? Frühjahrsfachgespräch 2016 (FFG) der GUUG
Wann? 23.-26.02.2016
Wo? Köln
Website
Hashtag: #ffg2016


Was? BarCamp Bonn
Wann? 27.02.2016
Wo? Bonn
Website
Hashtag: #bcbn16

Lest dazu auch unseren Rückblick vom vergangenen Jahr.


Wie immer werden bei den genannten Veranstaltungen aktuelle O’Reilly- und dpunkt-Bücher ausgelegt, verlost und/oder Gimmicks verteilt. Bitte beachten: Einige Camps, Konferenzen, Workshops etc. sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Kalenders (oder kurz danach) evtl. schon komplett ausgebucht.

 

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