In seinem Gastbeitrag geht Jörg Beyer, Übersetzer von “Statistik von Kopf bis Fuß” und “Datenanalyse von Kopf bis Fuß“, der Frage nach, ob wir nicht alle ein bisschen Datenanalyst sind.

Wenn Sie jetzt sagen, „ein Datenanalyst analysiert Daten“, sind wir zwar schnell fertig, wirklich weiter hätte es uns aber nicht gebracht.
Zunächst einmal bezeichnet „Datenanalyst“ keinen Beruf, sondern eine Tätigkeit oder Funktion. Datenanalysten findet man in Industrie und Wirtschaft (beispielsweise in der Marktforschung oder der Finanzanalyse), oder auch im Versicherungswesen und im medizinischen Bereich (Qualitätssicherung!), und allgemein überall dort, wo durch laufende Geschäftsprozesse große Datenmengen anfallen. Eine allgemeingültige Definition für die Tätigkeit eines Datenanalysten zu finden, fällt deshalb nicht ganz leicht, je nach Branche und Stellenprofil oder Ausschreibung variieren fachliche Anforderungen und Aufgaben teils stark.

Trotzdem lässt sich diese bunte Vielfalt auf einen gemeinsamen Nenner herunterbrechen. Einfach ausgedrückt besteht die Aufgabe eines Datenanalysten darin, Fragen zu Unternehmenszielen zu beantworten, und er tut das, indem er geeignete Daten auswählt, zusammenstellt, auswertet, seine Auswertungsergebnisse für den Fragesteller aufbereitet und zu Antworten – seiner Stellungnahme – verdichtet.
Der Datenanalyst trifft selbst keine unternehmensrelevanten Entscheidungen, er berät, unterstützt und empfiehlt. Um ein Beispiel aus Statistik von Kopf bis Fuß aufzugreifen, könnte ein Datenanalyst im Auftrag eines Open-Air-Veranstalters aus den vorhergesagten Sonnenstunden eines bestimmten Termins auf die zu erwartenden Besucherzahlen schließen und dem Auftraggeber damit eine Entscheidungshilfe anbieten, ob die Durchführung des geplanten Events wirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht.

Wie macht er das, der Datenanalyst? Seine Mittel lassen sich – wiederum grob vereinfacht – in drei Kategorien einteilen: Strategien, Methoden und Werkzeuge. Diese Unterscheidung ist mit etwas Vorsicht zu genießen, die Grenzen zwischen Strategien und Methoden fließen. Für unsere Zwecke ist es am einfachsten, wenn wir einen pragmatischen statt eines akademischen Zugangs wählen und uns an den Fragen „Was?”, „Wie?” und „Womit?” orientieren.

Zu den Strategien gehört die Klärung der beiden Fragen, was überhaupt analysiert wird, und woher die Daten kommen sollen. Es beginnt damit, Beziehungen zwischen realen, beobachtbaren Ereignissen herzustellen und eine Hypothese oder ein „Modell“ zur Fragestellung zu formulieren (z.B. „viel Sonne führt zu vielen Open-Air-Besuchern“). Aus diesem Modell wird dann abgeleitet, welche Daten benötigt werden – oft schwerer zu beantworten, als dieser harmlose Satz vermuten lässt, Datenbeschaffung ist kein triviales Thema. Unter die Strategien kann beispielsweise aber auch fallen, gemeinsam mit dem Auftraggeber etwas konkret Analysierbares aus der Fragestellung herauszuarbeiten.

Gut, nehmen wir an, das Modell steht und alle Daten liegen vor. Das Projekt geht in die nächste Phase, “Wie sollen die Daten ausgewertet werden?”. Hier ist das Methodenarsenal des Analysten gefragt: (a) Methoden zur Datenaufbereitung und -bereinigung, (b) Heuristiken, (c) statistische Auswertungsverfahren. Was davon gebraucht wird und in welchem Mischungsverhältnis, entscheidet der Einzelfall. Oft sind ankommende Rohdaten in einem Zustand, der für eine unmittelbare Analyse unbrauchbar ist, dann muss bereinigt und/oder umstrukturiert werden. Es kann auch vorkommen, dass die Rohdatenlage beim besten Willen für eine Analyse mit „harten“ statistischen Methoden nicht ausreicht, dann muss zu Heuristiken, also Näherungsregeln, gegriffen werden. Michael Milton gibt in seiner Datenanalyse von Kopf bis Fuß einen breiten (und unterhaltsamen) Überblick über Strategien und Methoden bei unterschiedlichen Problemstellungen.

Zuletzt müssen wir noch wissen, mit welchen Werkzeugen der Analyst seine Daten bearbeitet. Kurz gesagt, mit allem, was sich auf einem Rechner installieren und mit Daten füttern lässt, angefangen bei Illustrationssoftware und Tabellenkalkulationen, bis hin zu großkalibrigen Datenbankservern, professioneller Statistiksoftware und dem einen oder anderen Programmierwerkzeug. Was benötigt wird, entscheidet sich von Fall zu Fall, sobald klar wird, wie Problemstellung und Datengrundlage aussehen. Ein weites und spannendes Feld, aber für heute würde es den Rahmen sprengen, tiefer ins Detail zu gehen – vielleicht ein andermal…

Jörg Beyer arbeitet als Statistik-Consultant im Gesundheitswesen und als Übersetzer für wissenschaftliche und IT-Fachliteratur. Seine Beziehung zur Statistik lässt sich am besten als Liebe auf den zweiten Blick beschreiben, aber wenn sich heute irgendwo ein Datensatz blicken lässt, löst das einen sofortigen Beutefangreflex bei ihm aus.

Times Square im Schnee

NYC, eine wirklich interessante Konferenz zur Zukunft des Verlegens und ein Hotel direkt am Times Square – was will man mehr. Vom 22. bis 24. Februar fand die „Tools of Change“ (TOC) im Marriott Marquis mit fast 2.000 Betten direkt am Times Square statt. Beeindruckt haben meine Kollegin Elke und mich das riesige Atrium des Hotels und ganz besonders die Aufzüge. Kreisförmig um eine Säule angeordnet, beamen ein Dutzend gläserne Aufzüge die Hotelgäste enorm schnell und leise bis in den 49zigsten Stock. Technische Daten zu den Aufzügen waren leider nicht zu finden. Ich muss noch zwei weitere touristische Anmerkungen loswerden: Als wir in NYC waren, schneite es stark. Unablässig wurde Schnee geräumt und wir haben uns gefragt, wo er wohl bleibt. Amerikanische Kollegen sagten, er würde mit Lastern nach New Jersey gebracht – weil nämlich durch und durch mit Streusalz kontaminiert. Wir waren allerdings Zeugen, dass zumindest Teile der Schneemassen in der Nähe der South Ferry mithilfe riesiger Maschinen geschmolzen wurden! Die New Yorkerinnen tragen bei solchen Wetterlagen übrigens Gummistiefel in allen erdenklichen Designs – die Männer nicht.

Spacige Aufzüge im Marriott Marquis

Jetzt aber zur TOC. Auf der Website zur Konferenz wurde mit dem Slogan „Connect with Publishing Innovation“ geworben und wir finden, absolut zu Recht. Durch Erfahrungsberichte, provozierende und visionäre Thesen hat sie mehr „Food for Thought“ geboten, als ich – zumindest während der Konferenz – verdauen konnte.

Verglichen mit der TOC in Frankfurt im letzten Herbst hatte sich – so war unser Eindruck – der Fokus des Programms verschoben. (Eine Ausnahme bildeten die Workshops des ersten Tages.) Ging es in Frankfurt noch hauptsächlich um DRM, E-Book-Reader und technische Fragen der Konvertierung, so stand jetzt eher die Konzeption von wirklich innovativen E-Books im Mittelpunkt. Konsens war, dass es zukünftig nicht ausreichen wird, p-books (print books) direkt und ohne zusätzlichen Mehrwert oder Funktionalität in e-books umzuwandeln. Dieses angestrebte, wirklich innovative E-Angebot wurde häufig als Enhanced Book bezeichnet. Es wurde auch deutlich, dass sich diese neuen Produkte teilweise schon sehr von dem unterscheiden werden, was wir heute unter „Buch“ verstehen. Und dass die Entwicklungskosten solcher Produkte immens sind — es war in Einzelfällen von 25.000-50.000 USD pro App die Rede.

Dass sich Verlage dringend um attraktive Produktformen kümmern müssten, betonte auch William Patry. Patry ist _der_ Experte in Copyright-Fragen und Senior Copyright Counsel bei Google Inc. Er beschrieb, wie er selbst Copyright früher als eine Art „Feenstaub“ missverstanden hätte. Durch Copyright-Schutz würde etwas automatisch mit einem gewissen ökonomischen Wert versehen, hatte er angenommen. Patry betonte, Copyright (an sich) sei nicht in der Lage, Menschen dazu zu bringen, etwas zu kaufen.

Wie unterschiedlich Enhanced Books aussehen können, zeigten die folgende Beispiele: Peter Collingridge von Enhanced Editions (UK) stellte in seinem Vortrag kurz die App „Nick Cave: The Death of Bunny Monro“ für das iPhone vor (im Video ungefähr bei 12:00). Der Leser bzw. App-Konsument kann auswählen, ob er Caves Text lesen, vom Autor vorgelesen bekommen, gleichzeitig lesen und hören oder ein Video ansehen möchte.

In eine ganz andere Richtung geht „Enhancement“ bei Logos Bible Software. Ich habe den Vortrag “Network Effects Support Premium Pricing” selbst nicht gehört, aber Joe Wikert, General Manager & Publisher bei O’Reilly Media, Inc., beschreibt in seinem Blog, welche Möglichkeiten die App bietet. Die App ist nicht nur ein E-Book-Reader wie Stanza, sondern bringt bereits verschiedene Bibel-Ausgaben und Links zu zahlreichen anderen Produkten von Logos mit. Der Leser kann so ganz einfach Bibelstellen in unterschiedlichen Übersetzungen vergleichen. Oder er kann umfassendes Zusatzmaterial beispielsweise über Orte der Bibel, historische Zusammenhänge etc. aufrufen. Enhancement meint hier die konsequente und strategische Verlinkung von Informationsangeboten. Wie Joe Wikert treffend bemerkt, ist in solchen Fällen das Ganze größer, als die Summe seiner Teile.

Interessante Anregungen, wie stark sich die neuen E-Angebote wohl von dem entfernen können, was wir heute noch unter „Buch“ verstehen, bot Peter Meyers (A New Kind of Book) Talk Book Meets Tablet: 10 Ways to Enhance Your iPad Books Er zeigte handgezeichneten Skizzen und stellte Ideen vor, wie im Zeitalter der iPad-Bücher beispielsweise Inhaltsverzeichnisse oder „Navigation“ in Büchern aussehen könnte – in Anlehnung an Computerspiele (multimedialer, interaktiver). Eine Idee, die mich ein bisschen gruseln ließ, war, Short Stories im Stil von Sitcoms zu präsentieren. Aber wer weiß.

Eine Art Gegenpart zu soviel Umdenken, bildete Tim O’Reillys Abschluss-Keynote “The Future of Digital Distribution and EBook Marketing” . „Why there will always be Publishers“ – so könnte sein Vortrag auch heißen, sagte er eingangs. Er rief Verlage dazu auf, sich auf das, was sie wirklich können, den „ugly stuff“ wie Produktionsfragen, Distribution, das Managen von Vertriebskanälen, Preisgestaltung oder Marketing zu konzentrieren. Es ginge nicht darum, das coolste Produkt zu entwickeln, sondern „the product that teaches you the most in an emerging market“. Verlage sollen außerdem Autoren beim Heuhaufenproblem helfen; d.h. sie dabei unterstützen, noch bekannter zu werden: Beispielsweise, indem mit E-Books in diversen Formaten und über diverse Vertriebskanäle experimentiert wird, oder nicht zuletzt durch die Social Media-Aktivitäten des Verlags.

Ich hätte hier Lust, noch weitere Talks und Thesen zu beschreiben, aber jetzt ist, fürchte ich, wieder der „ugly stuff“ dran.

Die Keynotes der TOC 2010 in NYC sind übrigens hier als Videos zu sehen.

Unter http://toc.oreilly.com/ sind mit Datum 23. bis 25. Februar einige kürzere Video-Interviews (3-4 min) zu finden, die Mac Slocum mit einigen Speakern während der TOC geführt hat.

Roman Zenner, Autor unseres Online-Shops mit Magento-Buchs, Vinai Kopp und Rico Neitzel veranstalten am Samstag, 10. April 2010 eine ganztägige Magento-Entwicklerschulung in Frankfurt am Main. Diese Schulung richtet sich vornehmlich an:

[...] Entwickler, die tiefer in das System einsteigen und eigene Funktionalitäten realisieren möchten. Außerdem möchten wir bei dieser Magento-Schulung auch auf das Erstellen und Anpassen von Interfaces und Themes eingehen, sodass die Schulung ebenfalls für professionelle HTML/CSS-Profis gedacht ist, die sich zusätzlich mit PHP auskennen.

Ziel des Seminars ist eine solide Basis für die Arbeit mit Magento, sei es um weitergehende Anpassungen von Themes vorzunehmen, oder eigene Module zu entwickeln. Wir legen dabei Wert auf unterhaltsame und abwechslungsreiche Wissensvermittlung, damit das Gelernte auch nach dem Tag nachhaltig abrufbar ist.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, ein Schulungsticket kostet €399,00 (inkl. MwSt. und Verpflegung). Weitere Informationen findet man unter: http://ecommerce-schulungen.de/termine/magento-entwicklerschulung-frankfurt-87.html Anmeldeschluß ist der 20. März.

Unter allen fleißigen Kommentierern bis zum 15.3.2010 verlosen wir ein Schulungsticket, also schreiben Sie uns, warum ausgerechnet Sie genau das Ticket gewinnen möchten. Mit viel Glück ist es schon bald Ihres!
Wir drücken die Daumen!

Darren Cooper erwartet seine Gäste

Montagabend, kurz nach halb acht. Der Raum füllt sich langsam aber sicher, jene gewisse Spannung ist spürbar. Darren Cooper eröffnet an der üblichen Webmontag-Stätte einen besonderen Abend: Im Rahmen der Global Ignite Week von O’Reilly findet in der Brotfabrik an diesem Abend Ignite Frankfurt statt!
Dreizehn kurze Vorträge, alle individuell anders, unterhalten die Zuhörer in den nächsten Stunden.

“You can’t refactor an omelet” von Daniel Fitzpatrick über die Ähnlichkeit von Webentwicklung und Omelett-Zubereitung, “General thoughts about how to fix the world” von Konrad Förstner läuteten den Abend ein.

Eric Eggert

“Accessibility 101″ von Eric Eggert ist ein Aufruf, dass wir, die wir heute das Internet gerne nutzen, dafür sorgen sollen, dass wir es auch noch nutzen können, wenn dies eine körperliche Schwäche verhindert.
“Help Linux-Users to kick Ass” und der Aufbau von Linux-Hardware ist Marco Laspes Ziel, nach ihm spricht Oliver Gierke über die Ähnlichkeit seiner Passion und Profession: “Coding and Music”. Ein besonderes Projekt stellt Jean-Philippe Defiebre vor, der sich im Rahmen seiner Master-Thesis ein halbes Jahr unentgeltlich für nachhaltige Projekte zur Verfügung stellte.

Pause – die Vorträge bieten genügend Stoff zur Diskussion, so dass bei einem Bier oder einem Wein oft lautstark diskutiert wird. Die Zuhörer pünktlich wieder hereinzubitten, scheint ein schweres Unterfangen zu sein. Dabei startet der zweite Teil der Ignite Frankfurt doch nicht nur aus O’Reilly-Sicht mit einem Highlight. Unser Lektor Volker Bombien spricht über die “Microcontroller-Programmierung mit Arduino” und bringt auch Nicht-Programmierer oft herzlich zum Lachen. Steffen Bauer stellt “in a nutshell” vor, wie eine Computersimulation des menschlichen Herzens gelingen kann. Es wird technisch, Rene Maudrich erläutert “web based business tolls for freelancers and small businesses” und Christian Wald erläutert das Dojo Toolkit, um es mit seinem Firmenschlagwort zu sagen, “quick and dirty”. Viele Freelancer hören interessiert zu, als Bastian Klein über die Möglichkeiten von Coworking in Frankfurt spricht. Wer noch nie augmented reality live erlebt hat, dem zeigt Dr Klein vom INM Frankfurt, wie das am Beispiel eines Autos funktioniert. Jennifer Moss beschließt den Abend mit “Dominio effect, lessons learnt from the music industry” und reflektiert über die Abhängigkeit von Musikernund deren Möglichkeiten im Social Web anhand von Amanda Palmer und den Nine Inch Nails.

Im Rückblick bleibt heute nur zu sagen: Die Mischung der Vorträge war super. Viele der Vorträge wurden auf Englisch gehalten, damit die Videos später auch international auf igniteshow.com Zuspruch finden können, wo alle Videos von allen Ignite-Veranstaltungen während der Global Ignite Week gesammelt werden. Leider hielten sich einige Vortragende nicht an das Ignite-Prinzip von 20 Folien, die alle 15 Sekunden automatisch gewechselt werden. Reges Interesse wurde geäußert, Ignite Frankfurt zu wiederholen, vielleicht nicht erst in der nächsten Global Ignite Week. Wir fänden das natürlich super, denn es war ein toller Abend, den Darren Cooper da auf die Beine gestellt hat!

[edit]Danke für den Link an Jedi[/edit]

Ausnahmsweise das Fazit zuerst: das erste Ignite Munich Event entpuppte sich als sehr unterhaltsamer, vergnüglicher Abend mit interessanten MenscheIgnite Munichn in der Repüblik in München.

Vor vollem Haus in lockerer Atmosphäre lieferte eine illustre Schar von 10 Rednern Vorträge zu den unterschiedlichen Themen. Da war z.B. zu hören, welche Fallstricke auftauchen beim Vorbereiten eines Ignite Events, welchen Zusammenhang es zwischen Steinzeit und Social Media aus verhaltensbiologischer Sicht gibt, dass ‚the people in India don’t speak indian’, Jolicloud ein Betriebssystem der Zukunft sein könnte oder wie viele JavaScript-Frameworks in einem 5-Minuten-Format erwähnt werden können.

Ich bin um ein paar Erkenntnisse reicher nach Hause gefahren!

  • die Mischung machts!
  • auch Nerd-Themen können durchaus für den bekennenden Nicht-Nerd unterhaltsam sein
  • das letzte Slide bitte noch mal is nich ;-) sorgt aber allemal für gute Stimmung
  • 15 Sekunden können ganz schön schnell vorbei sein, aber 5 Minuten auch
  • die Technik kann auch dem Nerd Scherereien machen
  • in München wird Kölsch getrunken!!!
  • der ‚Nerd’ von heute braucht kein XXL-T-Shirt!
  • als überzeugte O’Reilly-Mitarbeiterin an der Global Ignite Week live teilzunehmen und nicht zu twittern ist … gewagt;-)

Nils Hitze, Stephan Seidt, Bela Varga

Ich kann abschließend nur sagen, super, dass Nils Hitze in straffem Zeitplan die Teilnahme Münchens an der Global Ignite Week organisiert hat, toll, dass sich so viele Redner eingefunden haben und was wäre Ignite ohne ein applaudierendes Publikum!

Ein gelungener Einstand in München, der nach Fortsetzung ruft!