oreillyblog IT, Social Media & Geek Life von und mit O'Reilly-Büchern

Die O’Reilly-Veranstaltungstipps im Oktober

28.09.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Veranstaltungen

Wie war’s auf der Photokina, und was bringt der nächste Monat? Ein etwas erweiterter Blogpost mit den Veranstaltungstipps im Oktober 2016.

Photokina

Vergangene Woche waren wir – wie angekündigt – auf der Photokina. Da mag man sich fragen: Mit welchen Büchern? Denn tatsächlich führen wir schon eine Weile kein nennenswertes Fotoprogramm mehr. Code steht uns am Ende doch besser ;). Feinste Fotobücher (entschuldigt die A-A-Alliteration) aber gibt es dennoch unter unserem Verlagsdach, nämlich unter dem Label dpunkt. Und die gehören natürlich an die Kölner Messe, immer noch die größte Fotofachmesse der Welt.

Kunde am Dpunkt-Stand

Draußen schönstes Wetter, drinnen leider eine Woche lang nur Kunstlicht. Aber _immer_ nette Kunden am Stand. Foto: (c) Michael Oreal (www.oreal.de)

 

Frank und Steffen am Stand

Die Kollegen Frank und Steffen, hier im Vereinstrikot 😉 Frank sorgt als Hersteller übrigens auch für den Druck der O’Reilly-Bücher. Bild: (c) Michael Oreal (www.oreal.de)

Und weil wir ohnehin gerade in so großer Anzahl in Köln waren, haben wir uns gleich mal Gedanken über unser Buchprogramm 2017 gemacht. Also, konkretisiert und festgezurrt haben wir es. Dazu in einigen Wochen mehr, als kleine Vorschau darf ich aber verraten, dass wir die Anzahl der Buchprojekte aufstocken konnten. Yay!

Veranstaltungstipps Oktober

Der Oktober beginnt mit einem langen Feiertagswochenende und auch der Rest des Monats ist hübsch. Schaut selbst:

Veranstaltungstipps Oktober

Was? Maker Faire Berlin
Wann? (30.09.) + 01.-02.10.2016
Wo? Berlin
Website
Hashtag: #mfb16

Hier könnt Ihr uns wieder treffen: Unter anderem ist der Kollege Carlos vor Ort. Unser Stand trägt die Nummer 29 und bietet Euch stapelweise Bücher zum Reinlesen (und natürlich auch zum Kaufen).


Was? Yarncamp

Wann? 01.-02.10.2016
Wo? Frankfurt/Main
Website
Hashtag: #yarncamp


Was? Mailchimp Day
Wann? 04.10.2016
Wo? Köln, organisiert von „Praxiswissen E-Commerce“-Autor Michael Keukert (und Team)
Website
Hashtag: #mailchimpday


Was? data2day
Wann? 05.-07.10.2016
Wo? Karlsruhe
Website
Hashtag: #data2day

Eine dpunkt-Konferenz rund um Tools und Methoden für Big, Smart und Secure Data.


Was? Corporate Startup Summit & Award 2016
Wann? 19.-20.10.2016
Wo? Frankfurt/Main
Website
Hashtag: #corporatestartupsummit

Der Corporate Startup Summit ist wieder zurück in Deutschland: Am 19. und 20. Oktober könnt Ihr Euch mit anderen Corporates darüber austauschen, wir Ihr Innovation in Euer Unternehmen bringen und agil & innovativ wie ein Startup agieren könnt.


Was? Codemotion
Wann? 24.-25.10.2016
Wo? Berlin
Website
Hashtag: #CodemotionBLN


Was? social media travel day
Wann? 27.10.2016
Wo? Frankfurt/Main
Website
Hashtag: #smtd16


Was? reCampaign
Wann? 31.10.-01.11.2016
Wo? Berlin
Website
Hashtag: #recampaign

 

Wie immer werden bei den genannten Veranstaltungen aktuelle O’Reilly- und dpunkt-Bücher ausgelegt, verlost und/oder Gimmicks verteilt. Bitte beachten: Einige Camps, Konferenzen, Workshops etc. sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Kalenders (oder kurz danach) evtl. schon komplett ausgebucht.

Neuerscheinung: Keine Angst vor Microsoft Access!

22.09.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher, Technologie

„Access muss kein Angstgegner sein“: Diese Haltung praktiziert der Hochschuldozent Andreas Stern schon seit vielen Jahren – und voller Überzeugung. Dazu hat er ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe auch Nichtinformatiker die Prinzipien hinter Datenmodell, Datentyp und Abfragen verstehen und anwenden können. 

Ungenutzte Potenziale

Haben Sie Access auf Ihrem Rechner? Bestimmt!
Haben Sie Access schon einmal gestartet? Bestimmt!
Konnten Sie etwas damit anfangen? Höchstwahrscheinlich nicht!

So beginnt Andreas Stern in seiner Einleitung zum Buch. Und er erklärt auch gleich, warum so viele Menschen Access zwar besitzen und irgendwie auch ein wenig kennen, es aber nicht einsetzen. Denn im Gegensatz zu Word oder Excel erlaubt die Software recht wenig Trial & Error durch mehr oder wenig bewusstes Geklicke, sondern erfordert konzeptionelle Vorüberlegungen. Klar, Ihr müsst einfach wissen, welche Inhalte Ihr in welchen Feldern in Eure Datenbank kippen wollt, bevor Ihr eben jene konstruiert. Ein Arbeitsaufwand, der bisweilen abschreckt.

Keine Angst vor Microsoft Access Buchcover

Sterns Access-Einführung: Als ob ein guter Freund Euch an die Hand nähme.

„Mit diesem Buch möchte ich Ihnen helfen, diese Hemmschwelle zu überwinden“, schreibt Stern daraufhin. Und man kann ihm glauben, dass genau das gelingt: Der Autor liefert bereits die 5. Auflage ab, sämtliche Vorauflagen wurden tausendfach verkauft, äußerst positiv besprochen und landeten immer wieder in Fachbuch-Bestsellerlisten. In a nutshell: das Buch begeisterte bereits einige tausend Menschen von Access. Denn es führte sie zum Ziel.

Mit Begeisterung anstecken, durch Didaktik überzeugen

Wie schafft der Autor das? Absolut überzeugend ist seine Didaktik. Ganz eng lotst Euch Stern durch den Lernprozess, Seite für Seite. Das Überspringen einzelner Abschnitte mag verlockend sein, wird aber ausdrücklich nicht empfohlen. Wer an dieser Stelle diszipliniert ist, wird mit geradezu unvermeidlichem Lernerfolg belohnt.

Vom Start "Ich habe keine Ahnung von Access" zum Ziel "Ich bin begeistert von Access" in zehn Kapiteln

Der Fahrplan: In zehn Kapiteln führt Andreas Stern durch alle Höhen und Tiefen des Access-Lernprozess. Seite-für-Seite lesen ausdrücklich erwünscht. (Bild: Andreas Stern, aus dem Buch)

Diese Methodik setzt Stern vielfach ein, ganz besonders in seinem Berufsalltag als Hochschulprofessor. Und von ihr könnt Ihr nun alle profitieren. In „Keine Angst vor Microsoft Access!“ liefert er insbesondere Einsteigern, Studenten, Datenbankentwicklern und kleinen Unternehmen genau die Skills, die sie brauchen, um eigene Datenbankprojekte umzusetzen. Denn im Gegensatz zu üblicher Branchensoftware (häufig zu groß) oder kostenfreier Shareware (häufig zu klein) passt das Selbstgestrickte wirklich. Ohne Abstriche.

Eine Leseprobe gibt es hier (PDF), und die Website des Autoren hier.

„Keine Angst vor Microsoft Access!“ liegt in sämtlichen gut sortierten On- und Offline-Buchhandlungen für Euch bereit. Und natürlich auf oreilly.de.

 

Say cheese: Wir sind auf Photokina & Maker Faire

20.09.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Veranstaltungen

Diese Woche Köln, nächste Woche Berlin: Es ist Messe-Zeit! Wo Ihr uns treffen könnt (sollt! einfach müsst!) … 

Photokina

2016 ist Photokina-Jahr: Alle zwei Jahre kommt die weltweite Foto-, Video- und Imagingbranche ans Kölner Messegelände. In diesem Jahr sind das etwa 1.000 Aussteller aus 40 Ländern und 185.000 Besucher. Und wir: In Halle 4.1 an Stand C27/D24 gibt es viele, viele Bücher über Fotografie, allesamt von den lieben dpunkt.verlag/fotoespresso-Kollegen aus Heidelberg herbeigeordert und herangefahren. Blättert durch die Novitäten, haltet ein Pläuschchen, gewinnt ein Buch, trinkt einen Espresso. Wir freuen uns auf Euch!

Unser Programm zur Photokina in Köln

Ihr dürft Euch auch beschenken lassen. Mehr dazu unter fotoespresso.de, einem kostenfreien, aber hochkonzentrierten Fotografie-Newsletter aus unserem Hause. Solltet Ihr abonnieren 😉 Bild: fotoespresso.de

Maker Faire Berlin

Nicht minder turbulent und vielseitig wird es auf der Maker Faire zugehen: Hier erwarten Euch (wie immer, möchte man sagen) einige Hundert Bücher von O’Reilly und dpunkt, allesamt rund um die Themen Make, DIY und Elektronik. Unsere Standnummer: 29.

Maker Faire Ruhr 2016

Unser Stand bei der Maker Faire Ruhr, die im März in Dortmund stattfand. Seh’n wir Euch in Berlin?

Die Maker Faire Berlin startet in diesem Jahr übrigens mit einem Schülertag: Am Freitag, dem 30. September gibt es zwischen 9 und 13 Uhr für Schulklassen und ihre Lehrer/innen die Möglichkeit, in aller Ruhe alle Stände zu besuchen, Vorträge zu hören und an Workshops teilzunehmen. Der Eintritt ist frei, Ihr solltet Euch nur vorher hier registrieren. Berliner Schulen: ran an den Speck, das ist ein tolles Angebot, den Nachwuchs für Technik zu begeistern. Und am dann folgenden langen Wochenende kann schon wild losgebastelt, -schraubt oder -lötet werden.

Themenwünsche?

Sowohl bei Photokina als Maker Faire gilt: Wir sind absolut offen für jegliche Fachsimpeleien und ganz besonders auch für Buchideen und Themenwünsche. Und selbst wenn die/der passende Lektor/in gerade nicht am Stand ist, werdet Ihr auf jeden Fall weitervermittelt. Deshalb: Kommt ruhig ein Stückchen näher! 🙂

Hack: Die Katze automatisieren

19.09.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Bücher, Geekiges

Unser Buch „SmartHome Hacks“ zeigt Euch, wie Ihr mit Hausautomationssystemen individuelle bedarfsgerechte Lösungen entwickelt. Die Hacks sind in vier Schwierigkeitsstufen kategorisiert (eine Pepperoni: leichter Hack, vier Pepperoni: herausfordernder Hack) und eignen sich für das Reihenhausparadies genauso wie für den Selbstversorgerbauernhof, die Studentenbude oder das moderne Palästchen.

Auszug aus „SmartHome Hacks“, Teil 3/3

Drei Hacks veröffentlichen wir hier im oreillyblog. Nach „Schimmel vermeiden“ und „Rauch und Feuer melden“ folgt heute „Die Katze automatisieren“. Viel Spaß damit!

pepperoni3Katzen sind vierbeinige Säugetiere, die fest davon überzeugt sind, dass sie dem Menschen in jeder Hinsicht überlegen sind. Selbstverständlich verlangen sie vom Besitzer, sie auch dann aus dem Haus zu lassen, wenn dieser gerne noch zwei Stunden schlafen möchte. Deshalb gibt es die Katzenklappen. Der Bedeutung der Hauskatze entsprechend sind diese Katzenklappen manchmal deutlich smarter als die Haustür der Menschen: Sie verfügen oft schon über eine sichere elektronische Erkennung der „richtigen“ Katze. Dafür sind zwei Systeme geläufig:

  • Katzen mit einem implantierten RFID-Transponder (Mikrochip) lösen die Klappe aus.
  • Katzen tragen ein Halsband mit RFID-Transponder, Infrarotsender oder einem anderen elektromagnetischen Transponder

Tipp
Das Verständnis der inneren Abläufe bei Hauskatzen kann durch das Ansehen von YouTube-Clips gesteigert werden. Suchen Sie nach Simon’s Cat.

 

Eine Alternative bietet sich durch das Anbringen eines Bluetooth-Low-Energy-Beacons am Halsband. Eine Übersicht solcher Beacons wird im Hack „Anwesenheitserkennung via Smartphone“ zitiert.

Das Problem der halsbandbefestigten Schlüssel ist immer, dass diese verloren gehen können. Auch wenn sie fest am Halsband angebracht werden, gilt: Das Halsband einer Katze sollte immer eine Sollbruchstelle aufweisen, da sich das Tier sonst allzu leicht strangulieren kann. Von dieser Verlustgefahr abgesehen, sind die beiden Lösungen vergleichbar. Bei den Klappensystemen aber beginnt eine große Spreizung:

  • Ein Selbstbauprojekt auf Basis eines Arduino Nano mit einer ursprünglich nichtintelligenten Katzenklappe (allerdings noch ohne Katzenerkennung) ist hier beschrieben.
  • Standardmodelle mit Identifikationselektronik (zum Beispiel von Sure-Flap) gibt es ab ca. 75 €.
  • Luxusmodelle (z. B. von PetWalk) gibt es ab ca. 1700 €. Diese bieten bereits als Standardversion diverse Alarm- und Schaltkontakte, eine Funkfernbedienung (433 MHz) und eine serielle Schnittstelle.
Hack "Katze automatisieren": Auf dem Bild zu sehen ist eine Leopardus pajeros, eine bedrohte Katze aus Südamerika.

Leopardus colocolo: eine Katze, die in Südamerika zuhause ist. Eine Katzenklappe benötigt die wildlebende Katze nicht, jedoch Schutz vor Wilderern, die sie wegen ihres Felles jagen. Außerdem verkleinert sich ihr Lebensraum wegen Waldrodung und anderen landwirtschaftlichen Veränderungen immer weiter. Sie ist Teil des Phylo-Projects.

Die einfachste Stufe der Anbindung einer Katzenklappe an das SmartHome ist natürlich, sie zu bestimmten Zeiten (oder auf Knopfdruck) zu öffnen oder zu verriegeln. Mechanisch aufwändiger ist die Verriegelung auf die Positionen „nur rein“ oder „nur raus“. Auch die Signalisierung an die Katze durch entsprechende Pieptöne hat sich durchaus bewährt.

Darüber hinaus kommt in Frage, die Betätigung der Katzenklappe durch die Katze zu registrieren und zu melden – und schon beginnen die Schwierigkeiten. Eine sichere Erkennung „rein“ oder „raus“  ist nämlich nur dann möglich, wenn zwei räumlich getrennte Messpunkte in genügendem Abstand vorliegen. Katzen neigen jedoch zu spontanen Entscheidungen, könnten z.B. den Kopf aus der Klappe strecken und dann feststellen, dass sie doch lieber drin bleiben möchten. Die zwei benötigten Messpunkte können dadurch gewonnen werden, dass je ein Sensor für die Detektion der Katze sowohl innen, als auch außen angebracht wird – schwierig, wenn die Klappe in eine dünne Wand oder ein Fenster eingebaut wurde.

Unser Kater hat darüber hinaus die nette Angewohnheit, allerhand Getier anzuschleppen und im Wohnzimmer zu verspeisen. Ein Katzensensor wäre also nicht ausreichend, stattdessen müsste man auch nachsehen können, was die Katze so alles mitbringt.

Ein altes Smartphone neben der Katzenklappe, dann die Anwendung von Algorithmen zur Bildauswertung, um dies zu automatisieren – das wäre ideal. Doch entsprechende Forschungsprojekte haben sich als viel schwieriger herausgestellt als erwartet:

Wir müssen also weiter auf die richtig intelligente Katzenklappe warten, bitte betrachten Sie deshalb diese Darstellung eher als Anreiz zu eigenen Experimenten.

Leider muss ich feststellen, dass eine ähnliche Situation auch für die Katzenfütterung gilt. Zwar gibt es eine Vielzahl von primitiven Automaten zu kaufen, die mit Batterien betrieben werden und der Katze nur in bestimmten Abständen die Klappe eines Fachs mit Trockenfutter öffnen. Unser Kater empfindet das aber als Beleidigung und verlangt auch Feuchtfutter. Zwar gab es vor einiger Zeit ein entsprechendes Gerät mit Kühlung zu kaufen, den Catsomat. Allerdings ist der Catsomat nicht mehr lieferbar, und Ersatz wohl auch nicht in Sicht.

Glücklicherweise aber helfen auch hier die vielen Selbstbauprojekte von Techies. Zur Fütterung gibt es ein schönes und sehr ausführlich dokumentiertes Projekt zum Selbstbau eines mit dem Raspberry Pi gesteuerten Futterautomaten unter: http://drstrangelove.net/2013/12/raspberry-pi-power-cat-feeder-updates/.

 

Mehr Hacks in diesem Buch:

SmartHome Hacks

 

 

 

 

 

 

 

Panamericana: Hasta luego, Tobias!

07.09.2016 ·Autor: · Veröffentlicht in Aus dem Verlag

Am Samstag verabschiedeten wir Tobias Kollewe, einen der beiden Autoren von Praxiswissen E-Commerce, in sein Abenteuer Panamericana. (Danke für die Einladung, es war ein wunderbar entspannter Nachmittag/Abend bei allerbestem Wetter!)

In ein paar Tagen wird er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und einem umgebauten Land Rover Defender auf ein Frachtschiff fahren, das ihn dann erst durch 34 Tage Offline-Zeit (erste schwierige Etappe) und schließlich nach Südamerika bringt. Von dort geht die Reise gen Norden, einmal die Panamericana entlang. Die beiden erwarten, etwa ein Jahr später in Alaska anzukommen. Stationen dazwischen? Sind grob geplant, aber wie lange die beiden an welchen Orten verweilen, lassen Tobias und Michaela bewusst offen.

Panamericana

Frachtschiff buchen, Auto umrüsten, bisherigen Alltag abbauen: die beiden begleiten ihre Reise bereits seit einigen Monaten, noch bevor es losging. Parallel wurde sogar noch ein Buch für uns fertig 🙂 Bild: Panamericana.de (Ausschnitt)

Tobias & Michaela: Alle O’Reillys/dpunkte wünschen Euch eine tolle Zeit mit wunderbaren Eindrücken und Erfahrungen (letzteres wohl wortwörtlich). Kommt gesund wieder 🙂

Wollt Ihr mehr wissen oder den beiden auf Ihrer Reise folgen? Tobias und Michaela bloggen unter panamericana.de bzw. sind natürlich unter anderem auch auf Facebook aktiv.